Embodiment-Coaching, energetische Psychologie & moderne Hirnforschung

In der energetischen Psychologie bzw. dem sog. Ebodiment-Ansatz welcher auf Erkenntnissen der modernen Hirnforschung beruht, versorgt der Coach oder Therapeut seinen Klienten nicht mit rationalen Tipps oder inhaltlichen Verhaltensstrategien. Er versetzt ihn vielmehr in die Lage, emotionale Blockaden zu überwinden, die ihn an der Entfaltung seiner persönlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten hindern. So werden physische wie psychische Energien freigesetzt und wieder zum Fließen gebracht und der Klient damit in einen kraftvollen Gesamtzustand versetzt. Zugleich entstehen und festigen sich neue neuronale Verschaltungen im Gehirn die wiederrum als innere Kompetenz- und Lösungsnetzwerke die körperlich-physiologischen Entwicklungsprozesse des Klienten fördern und begünstigen.
Ist dieser ressourcenvolle Energiezustand (Mind-Body-Empowerment) erreicht fällt es dem Klienten leichter sich auszuprobieren, sich mit Anderen konstruktiv auseinanderzusetzen, Leistung zu bringen oder auch im richtigen Moment Kraft zu tanken und für die eigene Gesundheit zu sorgen.

wingwave-Coaching, Klopfen mit PEP und die Arbeit mit dem ZRM (Züricher Ressourcen Modell) können als kompetenzstärkende körperorientierte Verfahren wirkungsvoll miteinander kombiniert werden.

wingwave®

Sie möchten…

-       emotionale Blockaden auflösen?

-       wiederkehrende leidvolle Verhaltens- oder Denkmuster nachhaltig ablegen?

-       sich von einschränkenden Glaubenssätzen (wie z.B. „Das schaffe ich sowieso nicht!“, "Ich bin wertlos") befreien?

-       Ängste oder Sorgen hinter sich lassen?

-       sich vor Burnout schützen bzw. inneren Stress abbauen?

-       Kraft tanken und neue Ziele erreichen?

-       eine Lebenskrise meistern?

Dann stellt das ganzheitliche Embodiment Coaching, mit dem ich seit Jahren erfolgreich arbeite, den idealen Ansatz für Sie dar:
Das Embodiment-Coaching bietet tiefgreifende Interventionstechniken, um berufliche, persönliche und private Veränderungsprozesse schnell und erfolgreich zu begleiten und hilft dabei, dass Sie selbst die Kontrolle über sich und einen guten Kontakt zu Ihren Emotionen (wieder-)erlangen.

Schnell, nachhaltig und tiefgreifend positive Veränderungen bewirken!
In nur wenigen Sitzungen auch stark verfestigte leidvolle Erlebens- und Verhaltensmuster lösen!

Embodiment-Coaching arbeitet auf neurobiologischer Ebene

Neurobiologische Studien zeigen, dass es bei vielen psychischen und emotionalen Problemen sinnvoller, nachhaltiger und wirkungsvoller ist, neben der psychischen auch körperliche bzw. neuronale Ebenen einzubeziehen (Vgl. Storch et al., S. 40ff).

Neuronale Verknüpfungen entscheiden unser Denken, Handeln und Fühlen. Mehr...

Genau hier setzt Embodiment-Coaching an und bezieht sowohl unsere Psyche als auch unseren Körper bzw. die unbewusst agierenden neuronalen Verknüpfungen in den Coaching-Prozess ein. Mehr…

Diese ganzheitliche Vorgehensweise des Embodiment-Coachings ermöglicht, Ängste, innere Blockaden, belastende Erlebnisse oder festgefahrene Verhaltens- und Denkmuster in nur wenigen Coaching- bzw. Therapiesitzungen gemeinsam oder nach Anleitung auch alleine aufzuarbeiten und Sie wieder in einen kraftvollen, ausbalancierten und handlungsfähigen Gesamtzustand zu versetzen.

Wissenschaftliche Erklärung - Wie funktioniert Embodiment-Coaching?

Die Hirnforschung sowie die Kognitionswissenschaft können inzwischen erklären, warum Embodiment-Coaching so erstaunlich schnell helfen kann und nachhaltigen Erfolg verspricht, auch wo traditionelle Coaching- und Therapieansätze nicht mehr helfen. Mehr…

Die neuesten Erkenntnisse zur Neuroplastizität bilden die Grundlage für die Wirksamkeit von Embodiment-Coaching: Unser Gehirn besitzt die Fähigkeit zum Umlernen bzw. dazu, neuronale Verknüpfungen zu verändern, auszubauen oder zu verfestigen – und zwar ein Leben lang.

Neben der bewussten Ebene der Informationsverarbeitung(dem Großhirn), hat die unbewusste Ebene der emotionalen Verarbeitung (das limbische System) einen großen Einfluss auf diesen Prozess des (Um-)Lernens und folglich auf die Steuerung unseres Handelns, Denkens und Fühlens (Vgl. Sander, S.8).

Bei der gleichzeitigen schnellen Aufeinanderfolge verschiedener sensorischer Stimuli von körperlicher, emotionaler und gedanklicher neuronaler Zentren (durch sog. bifokal-multisensorische Interventionstechniken "BMSI"), wie es im Embodiment-Coaching der Fall ist, werden „alte Kognitions-Emotions-Verhaltens-Muster“ (Bohne M., S.74) aktiviert und verstört. Mithilfe gezielter Interventionen, die die Kooperation der beiden Gehirnhälften anregen, wird dann eine Reorganisation bzw. ein Umbau neuronaler Netzwerke und deren synaptischen Verbindungen in Gang gesetzt. So kann das neuronale Muster eines Problemnetzwerks nachhaltig unterbrochen und ein Lösungs- bzw. Ressourcennetzwerk aufgebaut werden. (Vgl. Ebd., S.74f)

Ich arbeite mit drei anerkannten Embodiment-Techniken, die ich je nach Anliegen, Zielsetzung und individueller Passung im Coaching bzw. der Therapie anwende:

-       Klopfen mit PEP (Prozessorientierte Energetische Psychologie)

-       Wingwave - Coaching

-       Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

 

Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP)

Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) ist ein effizientes Kurzzeit-Coaching, das Ihnen dabei hilft

-       Innere Blockaden aufzulösen

-       (auch festgefahrene) Verhaltens- und Denkmuster zu durchbrechen

-       wieder selbst Kontrolle über sich und Ihre Emotionen zu erlangen 

-       Stress abzubauen und sich vor Burnout zu schützen

-       nach Erlernen und gemeinsamer Aufarbeitung sich jederzeit und wo Sie möchten selbst zu "coachen" (Selbsthilfetool)

-       wieder Kraft zu tanken und Ziele zu erreichen

-       Selbstzweifel in Selbstbewusstsein umformen

Die Arbeit mit PEP orientiert sich ganz an Ihrem Anliegen: Abhängig von Ihren individuellen Bedürfnissen, können verschiedenste PEP-Interventionstools (wovon das "Klopfen" nur eines ist), angewandt werden.

PEP arbeitet anhand vielseitiger und simpler Interventionstechniken. So werden sowohl Interventionen genutzt, die körperlich bzw. vorsprachlich funktionieren als auch auf sprach-, werte- und kognitiver Ebene. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz, können auch tiefgreifende Ursachen und Probleme schnell herauskristallisiert und folglich aufgearbeitet werden.

Als ausgebildeter systemischer Therapeut und Coach integriere ich PEP sehr gerne als wirksame und effiziente Zusatztechnik in den jeweiligen Coaching- bzw. Therapieprozess.

PEP ist zudem ein Tool, das ich meinen Klienten gerne nach gemeinsamer Aufarbeitung mitgebe, damit Sie sich selbst von emotionalen Belastungen, Stress oder negativen Gedanken innerhalb weniger Minuten bei Bedarf befreien können und zurück in einen kraftvollen Zustand gelangen. So ermöglicht PEP es Ihnen, nachhaltig an Ihrem Thema zu arbeiten und selbstwirksam zu werden.

 

wingwave-Coaching

Mit wingwave-Coaching

-       effizient Stress abzubauen

-       Ihren Leistungsstress regulieren (Bsp. Abbau von Lampenfieber oder Prüfungsangst)

-       Ihre Selbstmotivation aufbauen

-       sich mental auf Spitzenleistungen vorbereiten

-       einschränkende Überzeugungen in Erfolg fördernde Überzeugungen umwandeln

Auch das wingwave-Coaching basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung und arbeitet auf mehreren Ebenen: es wirkt über Körper, Nerven und Emotionen.

Die Wirkweise der wingwave-Methode basiert auf einer äußerst simplen Intervention: Durch spezifische Augenbewegungen, wird der äußerst schnelle Verarbeitungsprozess, den wir in den REM Phasen jede Nacht unbewusst erleben, in Gang gesetzt. In diesem Zustand können Stresspunkte sowie Blockaden identifiziert und gelöst werden.

Vor allem bei Klienten mit hohem Stressempfinden oder Blockaden, die sie davon abhalten, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, nutze ich wingwave sehr gerne als zusätzliche Methode während des Coachings- bzw. Therapieprozesses.

 

Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)

Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® ist ein vielfach erprobtes Selbstmanagement Training, das Sie dabei unterstützt:

-       für Sie passgenaue Ziele zu setzen

-       Ihre Selbststeuerungskompetenzen aufzubauen

-       innere Ressourcen zu mobilisieren

-       Ihre Motivation zu stärken

-       souverän und ausgeglichen auch in schwierigen Situationen zu handeln

-       Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und diese umzusetzen

Im Coaching setze ich das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ein, um Mithilfe von Bildern (und sog. "somatischen Markern") neurobiologische Ressourcen zu aktivieren und Sie anzuleiten über bestimmte Prozessschritte (der Motivationspsychologie) berufliche wie private Ziele zu erreichen bzw. Sie dazu befähigen eine Haltung einzunehmen die eine Problem­lösung ermöglicht. Selbstmanagement im ZRM bedeutet daher, sich über eigene (Lebens-)Themen klar zu werden und selbst zu bestimmen, mit welcher Haltung Sie durchs Leben gehen möchten.

Es hilft Ihnen dabei, herauszukristallisieren, was Sie wirklich wollen und wie Sie es wirksam umsetzen können, um Ihre selbstgesetzten Ziele zu erreichen.

Dies beinhaltet, Prioritäten selbst zu setzen, Ziele zu entwickeln, persönliche Ressourcen zu aktivieren, die es benötigt, um diese zu verwirklichen und im Alltag auch unter Stress gut zu reagieren.

Das ZRM wurde basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen an der Universität Zürich entwickelt. Es arbeitet gezielt mit verschiedenen kognitiven, emotionalen und physiologischen Elementen (siehe auch http://www.zrm.ch/).

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen, erarbeiten wir gemeinsam ein ganzheitliches auf Sie zugeschnittenes Konzept, das Ihnen erlaubt, nachhaltig intrinsische Motivation (also Motivation die von Ihnen selbst - "von innen heraus" kommt) zu aktivieren, Ihre Ziele in herausfordernden Situationen in Handlungen umzusetzen, Ihre eigenen (unbewussten) Ressourcen zu aktivieren und so Ihre Potentiale im Beruf, in Beziehungen oder Privat zu entfalten.

Anhang

Nur ein kleiner Bruchteil unserer Hirnfunktionen läuft bewusst ab. Genau genommen kann das Bewusstsein immer nur einen Gedanken zu jedem Zeitpunkt greifen, während alle anderen Funktionen unseres Gehirns unbewusst ablaufen (Vgl. Sander, S. 7).

Alle bisher gesammelten Erlebnisse – die angenehmen, wie unangenehmen – sowie angeborene Grundbedürfnisse werden im Erfahrungsgedächtnis (limbischen System) abgespeichert. Dort bilden sich basierend auf diesen Erfahrungen neuronale Verknüpfungen und neuronale Netzwerke.

„Jeder neue Reiz veranlasst das Gehirn, nach ähnlichen, bereits abgespeicherten Mustern des Erlebens – neuronalen Verknüpfungen - zu suchen und diese wieder aufzurufen“ (Storch et al., S. 92). In jeder Situation handeln, denken und fühlen wir demnach mehr oder weniger instinktiv basierend auf unseren Erfahrungen bzw. unseren neuronalen Verknüpfungen. Unbewusst wiederholen wir so in unserer Kindheit oder in späteren Lebensphasen entstandene und im späteren Leben immer wieder verfestigte Erlebens- und Verhaltensmuster (Vgl. Storch et al., S.92f). So werden unbewusst Ängste, einschränkende Glaubenssätze (z.B. “Das schaffe ich sowieso nicht“) oder Blockaden beibehalten.

Embodiment Coaching nutzt zum einen ganz traditionelle Interventionen, wie man sie aus jeder Coaching- bzw. Therapiesitzung kennt: Während dieser Phase des Embodiment-Coachings wird ganz klassisch durch Be-Sprechen, Analysieren und Denken auf den sprachassoziierten, bewusstseinsfähigen und motivationalen Strukturen gearbeitet (Vgl. Storch et al., S.64; vgl. auch Bohne, S.73). Diese traditionellen Interventionen zielen auf das Großhirn (präfrontaler Cortex und das Sprachzentrum) ab.

Zusätzlich - und das ermöglicht es, mit Embodiment-Coaching tiefgreifend und ganzheitlich zu arbeiten - nutzt Embodiment-Coaching die Wirksamkeit des Körpers durch „schnelle Aktivierung unterschiedlicher neuronaler Zentren“ (Bohne, S.74). Die Aktivierung der unterschiedlichen neuronalen Zentren und somit dem emotionsverarbeitenden Bereich des Gehirns (Limbisches System) erfolgt durch simple Interventionen (Vgl. Bohne, S.73): Das eigene Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte, die Arbeit mit Bildern oder somatischen Markern zur Aktivierung unbewusster Ressourcen oder auch einfache Augenbewegungen, welche es ermöglichen, den Zustand während der REM-Phase zu simulieren, werden hierzu unter vielen anderen (bifokal-multisensorischen) Interventionstechniken beispielsweise verwendet.

Literaturnachweis

Bohne M. (Hrsg.): Klopfen mit PEP – Prozessorientierte Energetische Psychologie in Therapie und Coaching. 1. Auflage. Heidelberg: Car-Auer-Systeme Verlag, 2010.

Sander C.: Grenzen des Wissens – Zur Neurobiologie von Körper und Seele. In: Kommunikation & Seminar Magazin, 19. Jahrgang Juni 2010, Nr.3, S. 6-10. Paderborn: Junfermann Verlag.

Storch M., Cantieni B., Hüther G., Tschacher G.: Embodiment - Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen. 2., erweiterte Ausgabe. Basel: Hans Huber, 2010.

Im Juli 2011 erschien folgender Artikel in der Financial Times Deutschland:
http://www.ftd.de/karriere-management/karriere/:emotions-coaching-wischen-gegen-den-stress/60073931.html